Angebote zu "Deutschland" (5 Treffer)

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Testamentsvollstrecker
25,70 € *
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Es ist die Zeit der Erben. 3,1 Billionen Euro werden im Zehnjahreszeitraum von 2015 bis 2024 in Deutschland vererbt. Circa 210 Milliarden Euro davon gehen jedes Jahr von einer Generation auf die nächste über. Es ist auch die Zeit der Testamentsvollstrecker. Besorgte Eltern, vor allem aber Besitzer umfangreicher Vermögen - vom mittelständischen Unternehmen über einen opulenten Immobilienbesitz bis zur teuren Kunstsammlung - übergeben ihr Erbe einem Nachlassverwalter. Dieser Vertraute über den Tod hinaus kann erheblichen, bisweilen verhängnisvollen Einfluss ausüben. Die Folge sind oft jahrelange Streitigkeiten, die erst vor Gericht enden. Das Buch bringt Licht in das Dunkel dieser im Verborgenen tätigen Vollstrecker. Es soll Erblassern und Erben als Ratgeber bei der Auswahl eines seriösen Vermögens-Sachwalters dienen. Die Autorin schreibt nicht nur über große Mandate oder bekannten Namen wie Hohenzollern, Mast/Jägermeister, Schickedanz und Tönnies. Ihr Anliegen sind auch die Erbfälle, die im familiären Umfeld mit Hilfe eines Testamentsvollstreckers gelöst werden sollen.

Anbieter: buecher
Stand: 26.11.2020
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Piercing in Deutschland. Eine historisch-analyt...
44,99 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Pädagogik - Allgemein, Note: 2, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, 106 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Piercing ist in Deutschland hoch aktuell und wird zunehmend zu einem Gegenstand auch der öffentlichen Wahrnehmung. Dies lässt sich an der Zunahme von Berichten in den Medien, an Ausstellungen zum Thema, ergänzenden Vorträgen usw. erkennen. Immer mehr Jugendliche und auch Erwachsene tragen diesen besonderen Körperschmuck. Schon lange ist Piercing kein sicherer Hinweis auf Punks oder "Unterschichtgruppen" mehr. Selbst bei der Verkäuferin an der Kasse funkelt nicht selten ein kleines Steinchen an der Oberlippe.Wer sich jedoch für das Phänomen interessiert und sich damit eingehender auseinandersetzen will, findet recht wenig Literatur. Piercing befindet sich, wie der kleine vernachlässigte Bruder, scheinbar im Schatten des Tattoos und wird in der Regel zumeist nebenbei abgehandelt. Volle Aufmerksamkeit erhielt das Piercing erst jetzt: im Rahmen der Gesundheitsreform.Das Buch der Autorin stellt die historische Entwicklung des Piercings in Deutschland seit Beginn des 20. Jahrhunderts und seinen Weg von der Subkultur zum Modeartikel vor. Warum wurde Piercing so populär? Und in welchen Subkulturen ist es besonders häufig anzutreffen?Es eröffnet interessante Einblicke insbesondere in die sozialpsychologischen und pathologischen Aspekte des Piercings und setzt sich intensiv mit dem Bereich der nonverbalen Kommunikation auseinander, z.B. unter dem Gesichtspunkt der Inszenierung des Körpers durch Piercing, Selbstdarstellung, Körperzeichen usw.Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf den pathologischen Aspekten des Piercings bei Menschen mit einer akuten Borderline-Persönlichkeitsstörung und daraus resultierendem selbstverletzenden Verhalten. Denn leider ist dieses Thema heute aktueller und brisanter denn je. Und auch wenn es kaum ein Gepiercter gerne zugibt, ein Piercing kann Ausdruck einer psychischen Störung sein, was aber auf keinen Fall bedeuten soll, dass dies immer der Fall wäre!Anhängern des Piercens ermöglicht die Lektüre eine neue Sichtweise auf die eigene Motivationsstruktur: Fand man wirklich nur den Schmuck schön? Ist das alles, oder steckt vielleicht noch mehr dahinter? Besorgte Eltern bekommen Antworten auf die Frage, warum ihre Kinder "sich so etwas antun". Angesprochen werden daher alle, die heute im weitesten Sinne im pädagogischen Bereich mit Jugendlichen zu tun haben.Kein einfaches, aber ein lohnendes Buch für alle, die zum Thema Piercing sich und andere besser verstehen möchten.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.11.2020
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Sprachförderung in der Grundschule
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Deutsch - Deutsch als Fremdsprache / Zweitsprache, Note: 1,3, Universität Augsburg (Lehrstuhl für deutsche Philologie/ Deutsch als Fremdsprache), Veranstaltung: Zweitspracherwerb im Kindesalter, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Es ist wohl keine neue Erkenntnis, dass die sprachlichen Fähigkeiten eines Menschen ein entscheidendes Kriterium für seinen Schulerfolg und somit auch für seine späteren beruflichen Chancen darstellen. Darüber hinaus ist Sprachkompetenz sozusagen die Eintrittskarte für die Möglichkeit einer aktiven Teilnahme am gesellschaftlichen Leben und dessen Gestaltung. Dem Bildungssystem fällt demnach eine tragende Funktion für das langfristige Gelingen der gesellschaftlichen Integration zu, - unabhängig davon, ob es sich um einen deutschen Staatsbürger oder eine Person mit Migrationshintergrund handelt. Sprachförderung ist ersichtlich also auch Entwicklungsförderung, und neben der Familie und den Kindertagesstätten, die ebenfalls eine bedeutende Rolle spielen, da das günstige 'Zeitfenster' für das Erlernen einer Sprache bereits weit vor der Einschulung liegt, fällt der Schule auch in diesem Bereich eine gewichtige Verantwortung zu. Jedoch hat sich auch durch die PISA- Studie aus dem Jahr 2000 bestätigt, dass gerade dieser bedeutsame Sektor in Deutschland mit einigen Defiziten zu kämpfen hat. Die mangelhaften Ergebnisse der Studie verleiteten einige besorgte Eltern und Bürger zu der Annahme, dass das schlechte Abschneiden Deutschlands auf den hohen Ausländeranteil in deutschen Klassenzimmern zurückzuführen ist. Schnell kochten hitzige Diskussionen zu Themen wie Quote Bussing und Sprachtests auf, deren Nichtbestehen unzureichende Kenntnisse der deutschen Sprache attestieren und eventuell Rückstellungen zur Folge haben könnten. (...) Im Fokus dieser Arbeit steht der Primärbereich des Bildungssystems und gleichzeitig eine der wichtigsten Plattformen für die Sprachförderung - die Grundschule. Zunächst soll untersucht werden, warum die Sprachförderung sich in Deutschland als momentan so unzulänglich darstellt und welche Möglichkeiten es gibt, die Rahmenbedingungen zu verbessern. Anschliessend werden allgemein laufende Konzepte an Grundschulen und die dazu gehörenden Methoden vorgestellt und zum Abschluss wird an den konkreten Beispielen einiger Schulen in Deutschland erörtert, ob nicht doch auch bereits effiziente Modelle an Grundschulen existieren, in denen die Sprachförderung repräsentabel gehandhabt wird

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.11.2020
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Sprachförderung in der Grundschule
12,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Deutsch - Deutsch als Fremdsprache / Zweitsprache, Note: 1,3, Universität Augsburg (Lehrstuhl für deutsche Philologie/ Deutsch als Fremdsprache), Veranstaltung: Zweitspracherwerb im Kindesalter, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Es ist wohl keine neue Erkenntnis, dass die sprachlichen Fähigkeiten eines Menschen ein entscheidendes Kriterium für seinen Schulerfolg und somit auch für seine späteren beruflichen Chancen darstellen. Darüber hinaus ist Sprachkompetenz sozusagen die Eintrittskarte für die Möglichkeit einer aktiven Teilnahme am gesellschaftlichen Leben und dessen Gestaltung. Dem Bildungssystem fällt demnach eine tragende Funktion für das langfristige Gelingen der gesellschaftlichen Integration zu, - unabhängig davon, ob es sich um einen deutschen Staatsbürger oder eine Person mit Migrationshintergrund handelt. Sprachförderung ist ersichtlich also auch Entwicklungsförderung, und neben der Familie und den Kindertagesstätten, die ebenfalls eine bedeutende Rolle spielen, da das günstige 'Zeitfenster' für das Erlernen einer Sprache bereits weit vor der Einschulung liegt, fällt der Schule auch in diesem Bereich eine gewichtige Verantwortung zu. Jedoch hat sich auch durch die PISA- Studie aus dem Jahr 2000 bestätigt, dass gerade dieser bedeutsame Sektor in Deutschland mit einigen Defiziten zu kämpfen hat. Die mangelhaften Ergebnisse der Studie verleiteten einige besorgte Eltern und Bürger zu der Annahme, dass das schlechte Abschneiden Deutschlands auf den hohen Ausländeranteil in deutschen Klassenzimmern zurückzuführen ist. Schnell kochten hitzige Diskussionen zu Themen wie Quote Bussing und Sprachtests auf, deren Nichtbestehen unzureichende Kenntnisse der deutschen Sprache attestieren und eventuell Rückstellungen zur Folge haben könnten. (...) Im Fokus dieser Arbeit steht der Primärbereich des Bildungssystems und gleichzeitig eine der wichtigsten Plattformen für die Sprachförderung - die Grundschule. Zunächst soll untersucht werden, warum die Sprachförderung sich in Deutschland als momentan so unzulänglich darstellt und welche Möglichkeiten es gibt, die Rahmenbedingungen zu verbessern. Anschließend werden allgemein laufende Konzepte an Grundschulen und die dazu gehörenden Methoden vorgestellt und zum Abschluss wird an den konkreten Beispielen einiger Schulen in Deutschland erörtert, ob nicht doch auch bereits effiziente Modelle an Grundschulen existieren, in denen die Sprachförderung repräsentabel gehandhabt wird

Anbieter: Thalia AT
Stand: 26.11.2020
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